Koronarangiographie: Vom ersten Herzkatheter bis zur modernen, invasiven Bildgebung
Die Koronarangiographie hat sich von der ersten Herzkatheterisierung durch Werner Forssmann zu einer hochpräzisen Bildgebung der Koronararterien entwickelt. Moderne Verfahren wie intravaskulärer Ultraschall, optische Kohärenztomographie sowie Druckmessungen mittels FFR oder iFR erlauben heute eine kombinierte strukturelle und funktionelle Beurteilung von Koronarstenosen. Parallel gewinnt die nicht-invasive koronare Computertomographie, insbesondere mit Photon-Counting-Technologie, zunehmend an Bedeutung in
Diag nostik und Interventionsplanung. Die kardiovaskuläre Bildgebung entwickelt sich damit zu einem zentralen Instrument der personalisierten Therapie der koronaren Herzkrankheit.
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